Begriff · Cashflow & Working Capital
Operative Cashflow-Marge
Kurz erklärtDie operative Cashflow-Marge stellt den operativen Cashflow dem Umsatz gegenüber. Sie zeigt, wie wirksam Umsatz noch vor Investitionen in operativen Cashflow überführt wird.
Definition
Die operative Cashflow-Marge misst den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Verhältnis zum Umsatz.
Berechnung / Formel
Formel. Operative Cashflow-Marge = operativer Cashflow ÷ Umsatz × 100.
Warum es bei Nebenwerten zählt
Die Kennzahl zeigt, wie gut Umsatz in operativen Cashflow umgewandelt wird, bevor Investitionen berücksichtigt werden.
Häufige Fehllesungen
- Ein einzelnes Jahr kann durch Working-Capital-Bewegungen stark verzerrt sein. Mehrjährige Verläufe sind aussagekräftiger.
Im Prozess
Häufige Fragen
Was ist die operative Cashflow-Marge?
Sie gibt an, welcher Umsatzanteil als operativer Cashflow zurückfließt. Angegeben wird sie in Prozent.
Wozu nutzt man die operative Cashflow-Marge?
Sie prüft, ob ausgewiesene Gewinne auch als Zahlungsmittel ankommen. Das ergänzt die gewinnbasierten Margen um eine Cash-Sicht.
Warum kann ein einzelnes Jahr täuschen?
Bewegungen im Working Capital können die Marge in einem Jahr stark verzerren. Aussagekräftiger sind mehrjährige Verläufe.
Verwandte Begriffe
Quellen
Primär
IFRS Foundation – IAS 7 Statement of Cash Flows
https://www.ifrs.org/issued-standards/list-of-standards/ias-7-statement-of-cash-flows.html/
https://www.ifrs.org/issued-standards/list-of-standards/ias-7-statement-of-cash-flows.html/
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