Begriff · Geschäftsmodell & operative KPIs
ARPA
Kurz erklärtDer ARPA (Average Revenue per Account) gibt den durchschnittlichen Umsatz je Kundenkonto an. Bei B2B- und SaaS-Small-Caps zeigt die Kennzahl die Qualität der Kundenbasis und das Upselling-Potenzial.
Definition
ARPA steht für Average Revenue per Account und misst den durchschnittlichen Umsatz je Kundenkonto oder Unternehmenskunde.
Berechnung / Formel
Formel. ARPA = wiederkehrender Umsatz / durchschnittliche Anzahl aktiver Accounts.
Warum es bei Nebenwerten zählt
ARPA bei B2B- und SaaS-Small-Caps die Qualität der Kundenbasis und Upselling-Potenzial zeigt.
Häufige Fehllesungen
- ARPA wird oft mit ARPU verwechselt, obwohl Accounts mehrere Nutzer umfassen können.
Häufige Fragen
Was ist ARPA?
Es ist der durchschnittliche Umsatz pro Kundenkonto oder Unternehmenskunde. Damit misst es den Wert eines einzelnen Accounts.
Wie wird ARPA berechnet?
Man teilt den wiederkehrenden Umsatz durch die durchschnittliche Zahl aktiver Accounts. Das ergibt den Umsatz je Konto.
Worin unterscheidet sich ARPA von ARPU?
Ein Account kann mehrere Nutzer umfassen, ein User steht dagegen für eine Person. Wer beide verwechselt, verzerrt die Interpretation.
Verwandte Begriffe
Quellen
Primär
ESMA – Guidelines on Alternative Performance Measures
https://www.esma.europa.eu/document/esma-guidelines-alternative-performance-measures
https://www.esma.europa.eu/document/esma-guidelines-alternative-performance-measures
Methodik
U.S. SEC – Non-GAAP Financial Measures
https://www.sec.gov/rules-regulations/staff-guidance/corporation-finance-interpretations/non-gaap-financial-measures
https://www.sec.gov/rules-regulations/staff-guidance/corporation-finance-interpretations/non-gaap-financial-measures
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