Begriff · Profitabilität & Wachstum

EBITDA-Marge

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Kurz erklärtDie EBITDA-Marge setzt das Ergebnis vor Abschreibungen ins Verhältnis zum Umsatz. Sie eignet sich, um kapitalintensive Nebenwerte mit unterschiedlich hohen Abschreibungsniveaus zu vergleichen.

Definition

Operatives Ergebnis vor Abschreibungen im Verhältnis zum Umsatz.

Berechnung / Formel

Formel. EBITDA-Marge = EBITDA ÷ Umsatz × 100.

Warum es bei Nebenwerten zählt

Nützlich für den Vergleich kapitalintensiver Nebenwerte mit unterschiedlich hohen Abschreibungsniveaus.

Häufige Fehllesungen

  • Wird oft mit der EBIT-Marge verwechselt, obwohl bei hohen Abschreibungen (z. B. Bergbau) beide deutlich auseinanderfallen können.

Häufige Fragen

Was ist die EBITDA-Marge?
Sie zeigt, welcher Umsatzanteil als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bleibt. Angegeben wird sie in Prozent.
Wann ist die EBITDA-Marge besonders nützlich?
Bei hohen Abschreibungen, etwa im Bergbau oder in der Industrie, liefert sie einen faireren Vergleich als die EBIT-Marge. Sie isoliert die operative Spanne vor dem Abschreibungseffekt.
Warum darf man EBITDA- und EBIT-Marge nicht verwechseln?
Bei hohen Abschreibungen fallen beide Kennzahlen deutlich auseinander. Wer sie gleichsetzt, überschätzt die tatsächliche operative Profitabilität.

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Kategorie: Profitabilität & Wachstum · MargenRelevanz: CoreJurisdiktion: EU

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