Begriff · Bilanz & Verschuldung

Anlagevermögen

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Kurz erklärtDas Anlagevermögen bündelt die Vermögensgegenstände, die einem Unternehmen langfristig dienen – etwa Maschinen, Immobilien oder Lizenzen. Bei kapitalintensiven Nebenwerten ist es oft der größte Bilanzposten und ein zentraler Ansatzpunkt für Impairment-Risiken.

Definition

Vermögensgegenstände, die dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen, etwa Maschinen, Gebäude oder Lizenzen.

Berechnung / Formel

Formel. Bilanzposten – keine eigene Berechnungsformel, Summe der langfristig gebundenen Vermögenswerte.

Warum es bei Nebenwerten zählt

bei kapitalintensiven Nebenwerten, etwa in Industrie oder Bergbau, ist das Anlagevermögen oft der größte Bilanzposten und ein zentraler Ankerpunkt für Impairment-Risiken.

Häufige Fehllesungen

  • Wird mit dem Umlaufvermögen verwechselt, obwohl es dauerhaft gebunden und nicht kurzfristig liquidierbar ist.

Häufige Fragen

Was ist das Anlagevermögen?
Es sind die langfristig gebundenen Vermögenswerte eines Unternehmens. Dazu zählen etwa Sachanlagen und immaterielle Werte wie Lizenzen.
Wozu betrachtet man das Anlagevermögen?
Es zeigt, wie viel Kapital dauerhaft im Geschäft gebunden ist. Bei industrie- oder bergbaunahen Werten bildet es häufig den Kern der Bilanz.
Warum darf man Anlage- und Umlaufvermögen nicht verwechseln?
Anlagevermögen ist dauerhaft gebunden und nicht kurzfristig liquidierbar. Umlaufvermögen dagegen wird im laufenden Geschäft umgeschlagen.

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Quellen

Kategorie: Bilanz & Verschuldung · Vermögenswerte & BilanzqualitätRelevanz: AdvancedJurisdiktion: International

Nur Bildung, keine Anlageberatung. Bandbreiten und Schwellen sind didaktische Orientierungswerte, kein offizieller Standard.